Ordnung 2017-10-14T19:04:54+00:00

Ordnung?!

  • Wenn Sie den Überblick verlieren, oder Ihnen einfach die Zeit fehlt …

  • Wenn Sie wieder „Luft“ und Raum brauchen …

  • Wenn die Macht der Dinge Sie beherrscht …

Wir helfen weiter!

Ordnung hat immer etwas mit uns zu tun! Besonders in Zeiten des immer größer werdenden Konsums, der allgemeinen Reizüberflutung, Mehrarbeit und Überstunden, Doppelt- und Dreifachbelastung durch Karriere, Kinder, Haushalt, kommt die persönliche Ordnung ständig zu kurz. Schneller als wir es wahr haben möchten, wächst uns das Chaos über den Kopf und wir verlieren den Überblick. Dies wiederum lässt uns schnell resignieren. Wir kapitulieren vor den scheinbar unüberwindbaren „Bergen“ von Ballast und unbewältigten Aufgaben. Die materiellen Dinge, die uns bisher Freude und Erleichterung schaffen sollten, belasten nun unseren Alltag und somit verstärkt unser Wohlbefinden. In den vergangenen vierzig Jahren hat sich Besitz im allgemeinen enorm vergrößert. Hinzu kommen weitere Problematiken:

„Ich brauche das alles!“ – das Problem, sich nicht von Dingen trennen zu können.
„Mir fehlt einfach die Zeit!“ – aber darum geht es: sich wieder Zeit zu schaffen.
„Ich verliere meine Kreativität!“ – ein Irrtum, denn Chaos kostet wertvolle Energie.
„Ich schaffe das sowieso nicht!“ – Leistungsdruck und Versagensangst lähmen uns.

Dabei ist es gar nicht so schwierig, sich von Überflüssigem und Ballast zu trennen – denn nur so kann Platz für Neues und lange Vermisstes entstehen. Und das muss sich nicht nur auf materielle Dinge beschränken. Unsere Wohnung und unser Büro sind dreidimensionale Repräsentatoren unseres Lebens. Innenwelt und Außenwelt entsprechen sich.

Ordnung – weniger ist mehr!

Unsere Unzufriedenheit speist sich nachweislich sehr viel mehr aus Dingen, die wir zuviel haben, als jenen, die uns scheinbar fehlen. Im Urlaub zum Bespiel merken wir, wie angenehm es ist, mit wenig auszukommen. Wir haben nur die Dinge dabei, die wir wirklich mögen und brauchen und genießen diesen Minimalismus.

Die bescheidene Garderobe reicht aus, um immer passend angezogen zu sein und mit der spärlichen Ausstattung der kleinsten Apartment-Küche zaubern wir Gerichte für die ganze Familie. Hier ahnen wir, wie erleichternd es sein könnte, einfacher und „klarer“ zu leben.

Organisation – ja! Und zwar im Ursprung…

Viele Menschen scheuen sich, gerade im privaten Bereich, vor dem Ausdruck und den Auswirkungen von „Organisation“. Steht sie doch oft im Zusammenhang mit straff gespannten Regeln und Perfektionismus. Wir nutzen den Ursprung des Wortes als einen Teil unserer Philosophie:
Im Begriff „Organisation“ steckt die griechische Wurzel „organon“, was soviel bedeutet wie „Hilfsmittel, Werkzeug“. Das zeigt uns, was Organisation wirklich sein soll: Sie soll nicht im Mittelpunkt stehen, sondern Werkzeug sein, Hilfsmittel, um Arbeiten, Probleme, Aufgabenstellungen leichter, schneller und effizienter erledigen und lösen zu können.

Ordnung? Wir schaffen das!

Auszug aus der Brockhaus Enzyklopädie, neunzehnte Auflage:

Ordnung, 1) allg.: zweckmäßig geregelter Zusammenhang von Elementen, die nicht Teilglieder eines Ganzen, sondern selbstständige Größen oder Wesen sind, deren Beziehungen zueinander aber einem bestimmten, auch gelegentlich Änderungen überdauernden inneren Gesetz unterstehen.
Eine stabile Beziehung innerhalb eines sozialen oder materiellen Gebildes, die in einer Ordnung der Teile zum Ganzen, wie auch des Ganzen zu den Teilen und der Teile zueinander bestehen kann.

Im Gegensatz zu dem ungeordnet Chaotischen erscheint die Ordnung als Form der Seinsgestaltung. Auch das Denken und Erkennen steht unter dem Primat der Ordnung, sowohl in Form der Regeln der Logik (im System von Begriff, Urteil und Schluss) als auch der Kategorien als Grundformen des formalen Denkens in Bezug auf ein sich als Natur-Ordnung darstellendes Erkenntnismaterial (aristotelische Wissenslehre).

Die Romantik sieht die Ordnung des Gefühls als untrügliche Orientierung des Handels an. Ordnung wird zunehmend als Leistung des erkennenden und gemäß seinem Willen in Freiheit handelnden Subjekts selbst erkannt. Das führt zur Erweiterung des (individuellen) Freiheitsraumes.

Unsere Leistungen